iPac IAM | The Identity Provisioning Account Connector.
Identiy and Access Management done easy!

  • Die Zukunft.

    iPAC ist unser Identity Provisioning Account Connector mit dem Provisionierungen ad hoc an Zielsysteme übergeben werden und der aktuelle Zustand von Konten und anderen Objekten abgefragt werden kann. Die Installation ist einfach und benötigt keine besonderen Berechtigungen und die Systemvoraussetzungen sind minimal. Da iPAC Provisionierungsaufträge direkt ausführt und ohne komplizierte Berechnungen an das Zielsystem überträgt, ist keine Datenbank notwendig. Dadurch werden die Fragen bzgl. Datenschutz minimiert. Um Veränderungen an Konten zu monitoren bietet iPac die ADP (Account Drift Protection). Damit ist es möglich zu jeder Zeit zu überprüfen ob ein Konto, eine Gruppe oder andere Objekte im Zielsystem eine Veränderung erfahren haben. Sollte ein Objekt mit Veränderungen dedektiert worden sein, so bietet die AAS (Account Access Service) eine genaue Analyse der Veränderungen, damit sie jederzeit gezielt reagieren können. Seit einigen Wochen bieten wir unsere iPac Azure Edition an (iPac [AE]). Damit ist es möglich Aus Identity Providern heraus Azure Active Directory zu provisionieren - auch federated Accounts. Als Quelle sind LDAP, CSV-Dateien, Datenbanken oder kundenspezifisch entwickelte Schnittstellen möglich. Der Vorteil von iPac für Azure Active Directory ist, die einfache Konfiguration und die driekte Provisionierung wann immer eine Änderungen an AAD Objekten notwendig ist. Da keine Datenbank oder besondere Ressourcen für die Installtion notwendig sind, ist die Integration von iPAC ein Kinderspiel im Vergleich zu anderen Lösungen. iPac installieren sie direkt auf einem Server in ihrem Netzwerk, eine Installatin auf einem virtuellen Server in der Cloud ist selbstverständlich auch möglich. iPAC bietet maximale Flexibilität, bei optimaler Kontrolle der Provisionierungsvorgänge.